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In einem relationalen Datenbankmodell werden alle Daten werden in Tabellen (Relationen) mit einer festen Anzahl von
Spalten und einer beliebigen Anzahl von Zeilen (Tupeln) dargestellt.
Durch das Verteilen der Informationen auf einzelne Tabellen werden
Datenredundanzen vermieden.
Der Zugriff erfolgt mit Hilfe von Schlüsseln
(Index). Bis heute bildet es die Grundlage für die meisten kommerziellen
Datenbanksysteme. Für die Verwaltung und Abfrage wurde eine standardisierte
Sprache, die Structured Query Language (SQL), entwickelt
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