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Benford's Law/Benfordsches Gesetz |
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Benford's Law weist nach, das es auf der Welt mehr Zahlen mit einer
niedrigen Anfangsziffer gibt als solche mit einer hohen ersten Zahl. So kommt
bspw. die Zahl 1 mit einer mathematischen Häufigkeit von rund 30,1 Prozent
vor, die Zahl 9 hingegen lediglich mit knapp 4,6 Prozent.
Eine manipulierte
Buchhaltung wird dem Benfordschen Gesetz nicht folgen. Der Mensch gibt nämlich
augenscheinlich den Zahlen 5 und 6, also denen in der Mitte, den Vorzug. Dann aber
wird die Häufigkeitsverteilung der Zahlen von der Benford-Regel abweichen, weshalb
ein Prüfer im Rahmen einer Betriebsprüfung Unstimmigkeiten in der Buchhaltung annimmt.
Dieser Verdacht allein führt noch nicht zu einer Zuschätzung, wird jedoch weitere, tiefergehende Prüfungen nach sich ziehen, wie z.B. den Chi-Quadrat-Test.
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