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Bei dem sogenannten "Braunschweiger Modell" handelt es sich quasi eine Minimalanforderung von Daten aus SAP-Systemen, die im Rahmen einer digitalen Betriebsprüfung angefordert werden.
Notwendig dazu ist das Data Retention Tool (DART) ab Version 2.4. Hierbei werden die folgenden 23 Datensegmente (bzw. Segmentstrukturen) angefordert:
- Finanzbuchhaltung
- TXW_BBACC: Salden des Sachkontos
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TXW_BBCUS: Kundensalden
- TXW_BBVEN: Lieferantensalden
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TXW_COSTC: Kostenstellenstammsatz
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TXW_CUST: Kundenstamm
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TXW_DOCTYP: Belegarten
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TXW_FI_HD: FI Belegkopf
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TXW_FI_POS: FI Belegposition
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TXW_GLACC: Sachkontenstamm:
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TXW_POSTKY: Buchungsschlüssel
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TXW_TAXCOD: Steuerkennzeichen
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TXW_VENDOR: Lieferantenstamm
- Anlagenbuchhaltung
- TXW_ACCDET: Kontenfindung
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TXW_ANLA: Anlagenstammsatz
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TXW_ANLB: Abschreibungsbedingungen
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TXW_ANLC: Anlagen-Wertfelder
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TXW_ASSCLA: Anlagenklassen
- Ergänzend:
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TXW_BUSA: Geschäftsbereiche
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TXW_CNTRY: Länder
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TXW_COMPC: Buchungskreis-Stamm
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TXW_COSTEL: Kostenarten
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TXW_IUNIT: Mengeneinheiten
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TXW_PRCTR: Profit-Center-Stamm
Es wird seitens der Finanzverwaltung darauf hingewiesen, dass es dem Prüfer offen steht, weitere Daten anzufordern.
(Stand: 10.10.2008, wird regelmäßig aktualisiert; Quelle: XING-Gruppe "Elektronische Steuerprüfung")
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